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Eine Frau in einer Gruppe meinte letztens, dass sie mindestens 1 Flasche Shampoo in 2 Wochen braucht. Mindestens. Dazu dann noch Spühlung und ne schöne Haarkur. Ich habe mich irgendwie gewundert. Ok ich wasche ja eh nur einmal in der Woche Haare und verwende dann ja eh nur Mehl und Kokosöl, aber selbst wenn ich täglich waschen würde und Shampoo nutzen würde, wäre ich da schon sehr viel sparsamer. Aber nicht aus Gründen der finanziellen Sparsamkeit.
Mein früherer Shampoo Verbrauch
Ich habe ja auch schon lange Zeit kein Shampoo mehr verwendet. Aber früher habe ich auch immer ordentlich viel Shampoo verwendet. Da war mir das auch egal, ob da Silikone oder sowas drin sind, ich hatte einfach nie das Gefühl, dass das Haar sauber wird, wenn ich nicht ordentlich Shampoo nehme. Meist habe ich so eine halbe Handvoll in die Hand genommen und mich damit gründlich einshampooniert.
Wie viel Shampoo sollte man nutzen
Eigentlich ist das aber gar nicht gut für die Haare, denn immerhin trocknet Shampoo die Haare auch aus. Die Dosis macht ja bekanntlich das Gift und so sollte man im Prinzip einen etwa haselnussgroßen Shampoo Verbrauch für mittellanges Haar haben. Mit Spülungen und Kuren gilt auch der Grundsatz, dass viel Material nicht unbedingt viel hilft, denn die Haare können auch überpflegt werden, was bedeutet, dass die ganzen Pflegestoffe das Haar eher stumpf machen als schön.
Silkon ja oder nein
Wo sich Leute ja bekriegen ohne Ende und sich die Glaubenskämpfe Bahn brechen ist die Silikonfrage. OB ein Produkt Silikon enthalten darf oder nicht, das muss jeder für sich selbst entscheiden, generell habe ich aber festgestellt, dass viele Shampoos echte Bomben sind, wenn es darum geht Zusatzstoffe und Inhaltsstoffe aufzuweisen, die bedenklich sind. Egal ob Duft oder Pflege, ob Inhaltsstoffe die die Shampoo Masse einfärben, man hat bei den konventionellen Shampoos immer was komisches dabei.
Sparsam ist auch besser für die Haare
Wer richtig viel Geld und Shampoo sparen möchte, der schäumt das Shampoo vor dem Auftragen erstmal mit einem Schäumer auf und trägt diesen Schaum dann auf das Haar auf. Auf diesem Wege hat man mit noch weniger Shampoo Masse einen noch größeren Erfolg, nämlich die Haare gewaschen und Geld gespart. So ein Aufschäumer kostet nicht die Welt.
Selbst herstellen
Inzwischen bin ich dazu über gegangen meine Haare einfach mit Roggenmehl zu waschen. Günstig und schnell, einfach und gut zu handhaben. Wer die Haare pflegen möchte, der kann dies mit Ölen machen, angefangen von Olivenöl über Kokosöl hat man hier genug Pflege auch für anspruchsvolles Haar. Wer dann noch möchte, der kann sich Leave in Conditoner selbst herstellen und zwar auch mit Sachen die man züchten und sammeln kann.
Mein früherer Shampoo Verbrauch
Ich habe ja auch schon lange Zeit kein Shampoo mehr verwendet. Aber früher habe ich auch immer ordentlich viel Shampoo verwendet. Da war mir das auch egal, ob da Silikone oder sowas drin sind, ich hatte einfach nie das Gefühl, dass das Haar sauber wird, wenn ich nicht ordentlich Shampoo nehme. Meist habe ich so eine halbe Handvoll in die Hand genommen und mich damit gründlich einshampooniert.
Wie viel Shampoo sollte man nutzen
Eigentlich ist das aber gar nicht gut für die Haare, denn immerhin trocknet Shampoo die Haare auch aus. Die Dosis macht ja bekanntlich das Gift und so sollte man im Prinzip einen etwa haselnussgroßen Shampoo Verbrauch für mittellanges Haar haben. Mit Spülungen und Kuren gilt auch der Grundsatz, dass viel Material nicht unbedingt viel hilft, denn die Haare können auch überpflegt werden, was bedeutet, dass die ganzen Pflegestoffe das Haar eher stumpf machen als schön.
Silkon ja oder nein
Wo sich Leute ja bekriegen ohne Ende und sich die Glaubenskämpfe Bahn brechen ist die Silikonfrage. OB ein Produkt Silikon enthalten darf oder nicht, das muss jeder für sich selbst entscheiden, generell habe ich aber festgestellt, dass viele Shampoos echte Bomben sind, wenn es darum geht Zusatzstoffe und Inhaltsstoffe aufzuweisen, die bedenklich sind. Egal ob Duft oder Pflege, ob Inhaltsstoffe die die Shampoo Masse einfärben, man hat bei den konventionellen Shampoos immer was komisches dabei.
Sparsam ist auch besser für die Haare
Wer richtig viel Geld und Shampoo sparen möchte, der schäumt das Shampoo vor dem Auftragen erstmal mit einem Schäumer auf und trägt diesen Schaum dann auf das Haar auf. Auf diesem Wege hat man mit noch weniger Shampoo Masse einen noch größeren Erfolg, nämlich die Haare gewaschen und Geld gespart. So ein Aufschäumer kostet nicht die Welt.
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Inzwischen bin ich dazu über gegangen meine Haare einfach mit Roggenmehl zu waschen. Günstig und schnell, einfach und gut zu handhaben. Wer die Haare pflegen möchte, der kann dies mit Ölen machen, angefangen von Olivenöl über Kokosöl hat man hier genug Pflege auch für anspruchsvolles Haar. Wer dann noch möchte, der kann sich Leave in Conditoner selbst herstellen und zwar auch mit Sachen die man züchten und sammeln kann.
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