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Brennesseln Kräuterwissen

Albrecht Dürer sah Pflanzen als Gottes Geschenk. Einer Sage nach ist es so, dass die Pflanze eine Nadel des Teufels ist und dessen Garn die Waldrebe darstellt. In der weiteren Literatur finden Pflanzen ihren Platz. So nahm Harry Potter sie als Getränk gegen Furunkel. Am Wegesrand findet man Pflanzen und allgemein sollte bekannt sein, dass man sie auch essen kann. Um Verwechselungen zu vermeiden kann man einen Text machen in dem man die Pflanze anfasst und ggf. wird es dann einen brennenden Schmerz geben. Die Brennesel hat ihre Blütezeit von Juni bis September und sie wächst praktisch überall, an Wegen in Gräbern an Zäunen usw. Ihr Name ist Urtical und ist auch ein sehr altes Heilkraut. Schon die Kelten kannten den Wert der Brennesel. Zu ihr gehören 30-40 Arten.
Die Art der Brennesel, die am häufigsten in Deutschland vorkommt ist die kleine und die große Brennesel. Sie sind mit den Rosengewächsen verwandt und man kann sie als Heilkur im Frühjahr nutzen. Es ist eine Pflanze die jedes Jahr wieder neu wächst. Sie hat Brennhaare die Quatteln verursachen können, das bedeutet, das die schmerzhafte Schwellungen erzeugen können. Dieses Brennen stellt einen Schutz für die Pflanze da. Die kleinen Haare haben eine Sollbruchstelle aus der dann eine Flüssigkeit ausströmt, die Schmerzen verursacht. Die Pflanze kann bis zu einem Meter groß werden. Bei den kleinen Pflanzen ist es so, dass sie etwa nur halb so hoch wachsen. Man nennt diese Pflanze auch Wildgemüse oder auch Unkraut. Das Wissen über diese Pflanze ist fast ganz in Vergessenheit geraten. Wenn wir die Wahl haben, dann bevorzugen wir uns nach süßen und nicht so sehr nach bitteren Lebensmitteln. Die Brennesel hat nun aber bitterstoffe. Welches Geschlecht nun die Pflanze hat, kann man an ihren Blüten erkennen. Die weiblichen hängen etwas herunter und haben lange Seitenzweige. Bei den männlichen ist es anders herum. Wenn man die Pflanze sammeln möchte dann solle mach Handschuhe mitnehmen um sich die Schmerzen zu ersparen. Auch sollte man darauf achten nicht die Pflanzen von stark befahrenen Straßenrändern zu nehme und auch keine wo Hunde gassi gehen. Man nimmt dann auch nur den oberen Teil der Pflanze, da die untere viel Nitrat haben. Man kann sie auch daran erkennen, das sie ein kräftiges Grün haben. Wenn man sie an Feldrändern sammelt, dann kann da sehr viel Dünger oder auch Chemische Mittel drauf sein wg der schädlinge. Man sollte sich das Aussehen der Brennesel genau ansehen. Wie sehen die Blätter aus? Im Zweifel immer stehen lassen. Einer der besten Sammelplätze sind Spielpfätze. Man sie aber auch getrocknet kaufen und auch selbst züchten. Man braucht nur Samen und im eigenen Garten sind die dann auch frei von Schadstoffen. Die Samen kann man bis in den Herbst hinein sammeln. Wenn man die Brennesel selbst trocknen möchte, dann am besten bündelweise kopfüber. Leicht kann man die Brennesel auch mit den Taubnesseln verwechseln. Sie ähneln sich im Aussehen und haben eine leicht andere Blattstruktur. Die Nesseln sind gut zu nutzen für Salate und für Bratlingen, für Tees und auch für Smoothies. Man kann sie auch in shampoos und für Gesichtswasser nehmen. Sie haben viel Vitamin A. es Weiteren hat eine Brennesel die Vitamine C,D, E, Folsäure, Mangam, Magnesium, Natrium, Kalium, Kalzium, Zin, Eisen, Phosphorm Silizium, Antioxidantien, Kaffeesäure, Derivate, Flavonoide, Kieselsäure und Cholorophyll. Brenneseln helfen bei Durchblutungsstörungen. Die Wurzeln und die Samen sollen Männern bei der Lieben helfen. Außerdem sind sie Nierenhelfer, da sie helfen das Quecksilber auszuleiten. Auch bei Diabetes hilft diese Pflanze. Sie hilft auch bei Schuppen und stärken den Stoffwechsel. Gegen Haarausfall wirken sie ebenfalls. In den Apotheken gibt es Produkte, in denen Teile von Brenneseln enthalten sind.Haarausfall ist meist ein Ungleichgewicht von Hormonen und da hilft dann die Brennesel aus. Man kann entsprechendes Haarwasser herstellen mit der Pflanze. Man kann nach einem Rezept gehen und die Mischung dann zu sich nehmen. Die Pflanze kommt dann in Nieren- und Blasentee vor und sollen auch bei Rheuma und Gicht hilfreich sein. Wenn man sich dazu entschließt die Pflanze bei Blasenproblemen zu nehmen, dann ist es ratsam viel zu trinken . Weitere Wirkungen sind blutstillende-, bildene und reinigend. Außerdem ist sie entzündungshemmend und haarwuchsfördernd. Heute stellt man fest, dass er recht hatte. Denn die seltenen Fettsäuren unterstützen innerlich und äußerlich die Behandlung rheumatischer Beschwerden. Das haben klinische Studien gezeigt. Hildegard von Bingen nahm die Pflanze um ihr Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Auch die Prostata nimmt die Pflanze gerne an zu Hilfe. Fast alle Männer über 70 haben Probleme mit der Prostata. Hier kann eine regelmäßige Kontrolle durch die Ärzte helfen. Man sollte die Pflanze jedoch nicht nehmen, wenn man Wasseransammlungen hat und Probleme mit dem Herzen hat. Auch bei eingeschränkten Nierenfunktionen ist von der Brennesel abzuraten. Im häuslichen Garten hat man die Brennesel als Zeigepflanze. Des Weiteren kann sie auch als Mulch verwenden. Sie dient auch gut als Kompost. Schmetterlinge brüten gerne in den Pflanzen. Man kann auch aus den Stängeln ein Gewebe herstellen. Des Weiteren kann man aus dem Holz der Fasern auch Papier herstellen. Man kann die Pflanze auch zum Färben von Papier und Kleidung nutzen. Auch als Pflanzenschutzmittel ist sie gut geeignet. Seit einiger Zeit sind diese Pflanzen jetzt auch als Ersatz für Glasfaser in der Autobranche ein Thema. Sie sind von Interesse, da sie ökologischer und nachwachsender Baustoff für Fahrzeugteile sind. Aus Brenneseln und Banane kann man Smoothies machen. Um eine Tinktur herzustellen, der nimmt dann Brenneselblätter und Essig. Man kann auch eine Brennesel suppe machen und andere schöne Gerichte.

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