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10 fast kostenlose Tipps für schönere Haare

Haare sind der natürliche Körperschmuck jedes Menschen und machen einen Großteil des Aussehens aus. Viele von uns haben das Problem, dass man unter Haarbruch und Spliss leidet und die finanziellen Mittel für teure Pflege fehlt. Doch oft ist es so, dass das Gute so nah liegt und man gar kein Geld in großem Umfang in die Hand nehmen muss, um sich eine schöne Haarpracht wachsen und gedeihen zu lassen. Im Gegenteil mit diesen Tipps für schönes Haar, von Friseuren und Haarexperten abgesegnet spart man auch noch viel Geld.

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Weniger waschen

Viele Leute waschen ihre Haare viel zu oft. Wer seine Haare wäscht der trocknet diese aus und Spliss oder auch Haarbruch sind die Folge. Wer es schafft die Waschungen seltener zu halten, der kann davon profitieren, dass die Haare weniger hart austrocknen. Haare waschen an sich ist ja nicht schädlich aber vieles Waschen kann eben doch die Struktur der Haare schädigen.

Weniger Shampoo

Wer Shampoo in rauen Mengen verwendet, der läuft Gefahr seine Kopfhaut auszutrocknen. Fragt man die meisten Leute danach wie viel Shampoo sie so pro Waschgang verwenden, so kommt man meist schon auf eine handvoll. Doch das ist viel, viel zu viel. Eine gute Portion Shampoo ist haselnussgroß für langes Haar und noch weniger für kurzes Haar. Das erscheint erst mal sehr wenig, jedoch ist es viel wenn man diese Menge einmal aufgeschäumt hat. 

Wie viel Shampoo braucht man? oder auch: Was ist gut für die Haare?

Haarschonender Hairstyle

Gerade die Frauen aus dem afro amerikanischen Raum machen es auf youtube und Co vor. Hier hat man den Vorteil, dass man die Haare nicht nur modisch verpackt, sondern auch noch die empfindliche Haarstruktur schützt. Die Haare werden durch kunstvolle Flechtfrisuren vor Bruch oder auch vor Reibung geschützt und können so in Ruhe nachwachsen und gedeihen. 

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Nachts in Seide einpacken

Gerade Nachts reibt unser Haar viel über die Kissen und Decken. Gerade da hat man dann die Notwendigkeit gut für sein Haar zu sorgen. Mit Hilfe von einem Seidentuch, das man um den Kopf schlingt beim Schlafen hat man den Vorteil, dass die Haare nicht angegriffen werden. Die Seidentücher kann man dann mit Handwäsche reinigen und dann hat man den Vorteil, dass die Haare so in Ruhe wachsen können und nicht beschädigt werden. 


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Hitze vermeiden

Gerade die Haarstylings die man nutzt um Locken oder Glätte ins Haar zu kriegen schaden dem Haar massiv. Glätteisen und Lockenstab schädigen das Haar sehr stark, nicht zu letzt auch auf Grund der Tatsache, dass die Hitze oft sehr hoch gestellt wird und täglich verwendet wird. Wer Locken will kann das Haar über Nacht eindrehen, wer glätte will sollte mal schauen ob man über eine dauerhafte Haarglättung nachdenkt. 


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Hi Leute, wir brauchen Eure Unterstützung. Auf unserem Nachhilfe für Dich Kanal Nachhilfe für Dich https://www.youtube.com/channel/UC4dCsL6GCGR6cfISGfcj59A finden alle Schülerinnen und Schüler Videos für kostenlos Nachhilfe. Wir müssen nun die 1000 Abonnenten knacken, sonst verlieren wir die Partnerschaft mit Youtube. Für Euch ist es ein Klick, für andere evtl. die Abiturnote. Danke für Euren Support.

Spitzen schneiden zu Hause

Statt sich die Haare komplett zu schneiden kann man auch versuchen die kaputten und angegriffenen Spitzen gezielt zu entfernen. Dies ist problemlos möglich, indem man sich einfach eine Strähne nach der anderen vornimmt und diese mit den Händen zwirbelt. Anschließend kann man sich mühelos die kaputten Spitzen vornehmen. Diese sollte man dann aber auch sehr großzügig einkürzen. Immerhin zieht sich der Spliss auch unsichtbar noch eine ganze Ecke das Haar hinauf. Wer eine gesplisste Spitze gefunden hat, der kann das Haar um 4 cm einkürzen, gerechnet von der Gabelung des Splisses. 


Haarkur NO wash


Wer Lust hat der kann sich eine Zeit einmal komplett mit dem Waschen zurück halten. Das mag ungewöhnlich klingen. Früher musste ich mein Haar einmal am Tag waschen und es war danach gleich wieder fettig. Ich war in einem stetigen Zwang die Haare zu waschen, weil ich mich sonst unwohl fühlte. Doch dann habe ich die Haare zwei Wochen lang NICHT gewaschen. Gar nicht. Nur mit einer Bürste immer das Fett vom Oberkopf nach unten gekämmt. 

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Aufgepasst bei Kleidung und Schal, sowie Mützen

Wenn die Haare sich viel an der Kleidung reiben, besonders dann wenn diese eine raue Oberfläche hat wie das bei Wolle und Co der Fall ist, dann reibt das den Mantel der Haare auf und diese werden dann anfällig für Haarbruch, Spliss und Co. Im schlimmsten Fall hat man es sogar schwer seine Haare lang wachsen zu lassen, weil die mechanische Reibung das Haar wieder und wieder zerstört. Hier hilft es die Haare so oft wie möglich in schonende Frisuren zu packen und darauf zu achten, dass sie nicht auf Wolle oder andere Materialien aufliegen und Reibung ausgesetzt sind. Wer natürlich dennoch nicht auf die modischen Highlights verzichten möchte kann versuchen die Haare zuvor mit entsprechenden Produkten etwas besser zu schützen

Ernährung beachten

Viele Probleme die sich in Haut und Haaren ausdrücken haben ihre Wurzel in der Ernährung. Trinkst Du genug Wasser und isst Du vollwertig und auch frisch? Das kann man oft im Hautbild ablesen und auch in der Haarpracht zeigt sich eine Ernährung. Man kann nicht alle Probleme mit Ernährung beseitigen, auch wenn Euch das viele Rohkostpäpste und Saftphanatiker weißmachen wollen, aber vieles kann man bessern. 


Kommt in die Gruppe, wo wir diskutieren, Tipps austauschen und uns über die Sparmöglichkeiten austauschen können
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Tönen statt färben

Ich hatte durch eine Blondierung fast zerstörtes Haar. Meine Haarspitzen waren nicht mehr zu erkennen und ich hatte nur noch doppelte, dreifache und achtfache Spitzen. Theoretisch hätte ich die bis zum Scheitel hoch abschneiden müssen. Doch eine Friseurin gab mir den Tipp die Haare nun nur noch zu tönen. Ich tat wie mir gesagt wurde und verwendete ein Jahr lang nur noch Tönungen. Die dringen ja nicht in das Haar ein, sondern legen sich als Film außen rum. Dieser Film ist nicht nur kosmetisch eine gute Sache, sondern auch ein kleiner Schutz für den Haarmantel. 



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